Alles, was man zum Angeln braucht, ist etwas Freizeit, eine Angelrute, Schnur, Angelhaken und Köder. Über eine Million Angler sind in
Deutschland in Vereinen bzw. Verbänden organisiert und um etwa 800.000 ha deutscher Binnengewässer versammelt. "Angel-Sport-Fischen" bietet einen
Überblick für Fachbegriffe, Anglerlatein und Artenvielfalt.
Unsere Empfehlung: Falls einmal größere "Bauarbeiten" an Ihrer Angelausrüstung anstehen,
empfiehlt sich oft ein besonders geeigneter Akkuschrauber.
Die Gezeiten (Tiden) des Meeres sind die periodischen Bewegungen der Wasserfläche unseres Planeten, die durch das Zusammenwirken der Anziehungskräfte zwischen Sonne, Erde und Mond sowie der mit den Bewegungen dieser Himmelskörper verbundenen Fliehkräfte erzeugt werden. Verbunden mit einer umlaufenden horizontalen Strömung, (Gezeiten-Strom) bestehen sie im Wesentlichen aus einer periodischen Wasserstandsschwankung. Das Steigen des Wasserstandes, also das Hochwasser, wird als "Flut" bezeichnet und das Fallen des Wasserstandes, das sogenannte Niedrigwasser, bezeichnet man als "Ebbe". Die Höhendifferenz der Wasserstände zwischen dem Hoch- und Niedrigwasser werden "Tidenhub" genannt und in den meisten Meeresgebieten unserer Erde dominieren die halbtägigen Gezeiten. Die Stärke der Gezeiten bzw. Tidenhübe ist örtlich sehr unterschiedlich und liegen im mittleren Maximalbereich beispielsweise in der Ostsee bei etwa 11 cm während an der deutschen Nordseeküste 4 Meter gemessen werden. Im Ärmelkanal und der Südwestküste Englands können Höhendifferenzen von ca. 11 Meter und an der Atlantikküste Nordamerikas sogar bis zu 15 Meter vorkommen - die höchsten Werte im gesamten Weltmeer.