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Elektromotor für Boote – Der umweltfreundliche Antrieb für dein Angelboot

Elektromotor Boot Für Freunde der Bootsangelei ist der Elektromotor längst nicht mehr wegzudenken. Er ist leicht zu bedienen, flexibel und bietet genug Leistung, um sich auch auf großen Gewässern schnell bewegen zu können. Die Auswahl ist allerdings nicht ganz einfach. Mittlerweile gibt es viele Modelle von ganz unterschiedlichen Herstellern. In unserem Ratgeber zeigen wir dir deshalb, worauf du bei der Auswahl achten musst.
Besonderheiten
  • Einfache Bedienung
  • Höheres Drehmoment als Benzinmotor
  • Flexibel einsetzbar
  • In verschiedenen Leistungsstufen erhältlich

Elektromotoren für Boote Test & Vergleich 2018

Wenn du häufiger auf größere Fische angelst, hast du sicher schon bemerkt, dass sie sich bevorzugt in tieferen Gewässerschichten aufhalten. Hier musst du natürlich erst einmal hinkommen. Am einfachsten funktioniert das mit einem Boot, das du mit einem Elektromotor betreibst. Der Vorteil besteht hier nämlich darin, dass du ihn ganz unkompliziert ausrüsten kannst. Er wird einfach am Heck oder an der Front befestigt.

Elektromotoren für das Boot sind in verschiedenen Leistungsstufen erhältlich. Darüber hinaus gibt es aber noch viele weitere Unterschiede wie verschiedene Schaftlängen und Drehmomente. Die wichtigsten Besonderheiten sehen wir uns gleich ein wenig genauer an. Vorher werfen wir erst einmal einen Blick auf die Vor- und Nachteile.

VorteileNachteile
  • Kann in Gewässern eingesetzt werden, in denen Verbrennungsmotoren verboten sind
  • Schnelle Fortbewegung auf dem Gewässer
  • Einfache Bedienung
  • Einfache Montage
  • Geringes Gewicht
  • Verscheucht keine Fische
  • Leistung etwas geringer als bei einem Benzinmotor

Tipps zur Auswahl eines Elektromotors für das Boot

Bei der großen Auswahl an Elektromotoren ist es gar nicht so einfach, sich zurechtzufinden. Deshalb schauen wir uns die wichtigsten Auswahlkriterien an dieser Stelle mal etwas genauer an. Dabei beschäftigen wir uns mit der Leistung, der Geschwindigkeitsregulierung, der Schaftlänge, dem Drehmoment und dem Zubehör.

Die Leistung des Motors

Der erste wichtige Auswahlfaktor ist die Leistung, die in lbs angegeben wird. Daran erkennst du die Schubstärke des Motors. Wie stark sie sein muss, ist vom Gewicht, der Größe und der Bauart deines Bootes abhängig. Darüber hinaus spielen auch deine persönlichen Ansprüche, die Gewässergröße und die Gewässerart eine Rolle. Es gibt nämlich Konstruktionsunterschiede, je nachdem, ob der Motor vorrangig im Salz- oder im Süßwasser verwendet werden soll. Salzwasserausführungen sind in der Regel deutlich robuster und leistungsfähiger.

Zu guter Letzt spielen noch die Fischart und deine bevorzugte Angeltechnik eine Rolle. Nehmen wir an, du willst nur ein wenig entspannt auf einem Forellensee herumtreiben. Hier genügt ein Elektromotor mit geringer Schubkraft vollkommen aus. Wenn du hingegen ein Freund des Vertikalangelns bist und es in Boddengewässern auf Hechte abgesehen hast, brauchst du nicht nur ein größeres Boot, sondern auch einen stärkeren Motor. Nur so kannst du das Boot bei Wind und Wetter an der Stelle halten.

Anbei haben wir eine kleine Liste mit Richtwerten für dich. Hier siehst du ungefähr, welche Leistung für welches Bootsgewicht und welche Bootslänge empfehlenswert ist:

MotorleistungBootsgewichtBootslänge
30 lbs1.000 kg3,0 – 3,5 m
50 lbs1.400 kg4,0 – 4,5 m
70 lbs1.800 kg5,0 – 5,5 m
90 lbs2.000 kg6,0 – 6,5 m

Wie wird die Geschwindigkeit reguliert?

Beschleunigung und Verlangsamung funktionieren nicht bei allen elektrischen Außenbordmotoren gleich. Hier unterscheidet man zwischen einer stufenlosen Schaltung und einer Stufenschaltung. Die erste Variante wird von den meisten Anglern als die bessere angesehen, allerdings muss man hier auch einen etwas höheren Preis einkalkulieren. Der Vorteil besteht darin, dass man die Bootsgeschwindigkeit sowohl im Vorwärts- als auch im Rückwärtsgang feiner und gleichmäßiger anpassen kann. Das ist z. B. bei Angelmethoden wie dem Schleppen vorteilhaft, wo du nicht nur den Köder mit gleichmäßigem Tempo hinter dir herziehen, sondern auch deinen Spritverbrauch reduzieren kannst.

Eine stufenlose Geschwindigkeitsregulierung bietet auch beim Vertikalangeln Vorteile. Damit kannst du das Boot bei Strömung leichter an einer Stelle halten bzw. gleichmäßig bewegen. Willst du allerdings einfach nur einen bestimmten Punkt auf dem Gewässer anfahren, genügt ein Elektromotor mit herkömmlicher Stufenschaltung absolut aus.

Wo wird der Motor montiert?

Auch bei der Motormontage gibt es zwei Varianten. Er kann sich entweder am Bug oder am Heck befinden. Der Heckmotor ist ein reiner Antriebsmotor. Man setzt ihn vor allem dann ein, wenn lange Strecken zurückgelegt werden sollen. Ein Problem besteht allerdings darin, dass man eine schlechtere Bootskontrolle und weniger Möglichkeiten bei der Steuerung hat.

Bei Bugmotoren ist das etwas anders, da sie das Boot nicht anschieben, sondern ziehen. Mit dieser speziellen Funktionsweise gehen einige wesentliche Vorteile einher. So erfolgt die Steuerung hier mit den Füßen, was dem Bootslenker den Vorteil bietet, dass er beide Hände für das Angeln frei hat. Weiterhin sind Bugmotoren oft mit Extrafunktionen wie Autopiloten, Geschwindigkeitskontrollen und automatischem Ankern ausgestattet.

Weitere Auswahlkriterien

Daneben gibt es noch ein paar weitere Faktoren, die bei der Auswahl eines Elektromotors für das Boot beachtet werden sollten. Die haben wir dir hier noch einmal kurz zusammengefasst:

AuswahlkriterienDetails
Drehmoment
  • Gegenüber Benzinern deutlich höheres Drehmoment, Kraft liegt direkt an
  • Hoher Wirkungsgrad
  • Um Drehmoment voll nutzen zu können, müssen Propeller und Verbrenner passend dazu gewählt werden
Schaftlänge
  • Durch Höhe des Heckspiegels ist erforderliche Schaftlänge vorgegeben
  • Einteilung in normal, kurz und lang
  • Heckspiegel bis Wasseroberfläche 0 – 30 cm -> Schaftlänge: 75 cm
  • Heckspiegel bis Wasseroberfläche 30 – 45 cm -> Schaftlänge: 90 cm
  • Heckspiegel bis Wasseroberfläche 45 – 60 cm -> Schaftlänge: 105 cm
  • Heckspiegel bis Wasseroberfläche über 60 cm -> Schaftlänge: ab 105 cm
  • Bei Bugmontage muss Schaft jeweils 15 – 20 cm länger sein, da sich Bug bei Wellengang viel stärker hebt und senkt als das Heck
Batterie
  • Am besten spezielle Blei-Säure-Batterien; sie bringt am konstantesten Leistung
  • Auto-Starterbatterie nur bedingt geeignet, da sie nicht für Dauerbetrieb, sondern nur für kurze starke Stromabgabe ausgelegt ist
  • Weitere gut geeignete Batterie: zyklenfester Gel- oder AGM-Akku
Ladetechnik
  • Schnell-Lader: Spezielle Ausführungen, bei denen die Ladegeschwindigkeit um bis zu 80% reduziert ist; allerdings Verringerung der Lebensdauer und nicht alle Stromnetze an den Stegen haben genügend Kapazitäten
  • Manche Hersteller wie Torqeedo bieten auch Solarpaneele an

Bekannte Hersteller von Elektromotoren

HerstellerBesonderheiten
Rhino
  • Belgisches Unternehmen, das auch Garagenmotoren anbietet
  • Große Auswahl an multifunktionalen Elektro-Bootsmotoren mit bis zu 5 Vorwärts- und 2 Rückwärtsgängen
  • Viele Features wie stufenlose Steuerungen, teleskopierbare Pinnen, Schwenkmechanismen und Höhenverstellungsmöglichkeiten, geringes Gewicht
Yamaha
  • Große Auswahl an robusten zuverlässigen 12-V-Motoren
  • Fast unzerstörbare Propellerwellen aus Verbundstoff
  • Hochleistungsschrauben, die sich nicht in Wasserpflanzen verfangen
  • Batterieladung lässt sich einfach per Knopfdruck überprüfen
  • Großer Fokus auf Umweltfreundlichkeit
Jago
  • Viele Features wie stufenlos einstellbare Eintauchtiefe des Propellers, stufenlose Regelung des Lenkdrucks, Schnellklappvorrichtung
  • Beliebte Modelle: Jago ETMB01, Jago ETMB02

Darüber hinaus findest du natürlich noch bei vielen weiteren Anbietern hochwertige Elektromotoren für dein Angelboot. Hierzu gehören unter anderem:

  • Minn Kota
  • Haswing

Überblick über beliebte Elektromotoren für Boote

Zebco Rhino Cobold V 18

(94 Rezensionen)
Zebco Rhino Cobold V 18

Besonderheiten

  • Spannung: 12 V
  • Gewicht: 2,4 kg
  • 1. Stufe: 7 A
  • 2. Stufe: 15 A
  • Schaftlänge: 60 cm
  • Bootsgewicht: 500 kg
  • Befestigung mit Klemmhalterung
Mit diesem Motor bekommst du ein kleines kompaktes Kraftpaket, das angenehm leise ist und mit seiner Zuverlässigkeit überzeugt. Die Nutzer sind hier mit dem Schub voll zufrieden. Auch gegen leichte Strömungen kommt der Motor gut an. Als kleine Schwachstelle wird allerdings die Halterung betrachtet. Ab Stufe 2 wird die Klemmhalterung als etwas zu schwach beschrieben. Hier wurde von vielen Nutzern angemerkt, dass es bei höheren Geschwindigkeiten nicht mehr ganz optimal funktioniert, den Motor in Position zu halten. Deshalb wird hier empfohlen, noch eine zusätzliche Metallhalterung zu nutzen, um ganz sicher zu gehen.

Nutzer weisen außerdem darauf hin, dass eine hochwertige Batterie verwendet werden sollte, da die Spannung unter Last abfällt, wodurch die Leistung zurückgeht.

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Miganeo Außenborder Elektromotor

(80 Rezensionen)
Miganeo Außenborder Elektromotor

Besonderheiten

  • Leistung: 696 Watt
  • Schub: 62 lbs
  • 360° schwenkbare Steuereinheit
  • Stufenlos verstellbare Tiefeneinstellung
  • Schnellklappvorrichtung
  • 5 Schaltstufen vor und 3 rückwärts
Auch dieser Motor weiß Nutzer voll und ganz zu überzeugen. Einige Angler waren zu viert mit ihrem Boot unterwegs, wobei der Motor immer noch sehr ruhig lief. Auch bei Stufe 5 war man hier noch zügig unterwegs. Ein weiterer Pluspunkt ist die Akkulaufzeit. Bei Nutzung einer 100-Ah-Batterie zeigte sich nach 2,5 h durchgängigem Fahren noch immer ein 80%iger Ladestand. Es wurde lediglich angemerkt, dass die Neutralstellung ein wenig Übung erfordert. Hier braucht man ein wenig Fingerspitzengefühl, um in die Null-Stellung zu kommen. Die Schubkraft wird bei Booten von 350 kg als absolut ausreichend beschrieben.

Daneben gibt es noch einige weitere kleine Schwächen, die für den Preis allerdings absolut vertretbar sind. Hier wird z. B. angemerkt, dass der starke Motor im 5. Gang eine leichte Unwucht entwickelt, die allerdings auch kaum spürbar ist. Auch wird die LED-Anzeige als etwas ungenau beschrieben, da die Entleerung der Batterie ab der 3. LED sehr schnell vonstattengeht.

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Rhino Trolling Motor R-VX

(17 Rezensionen)
Rhino Trolling Motor R-VX

Besonderheiten

  • 5 Vorwärts- und 2 Rückwärtsgänge
  • Verfügbare Größen: 6,25; 10; 32 und 42 kg
Bei diesem Motor handelt es sich um ein preisgünstiges Modell, das unkompliziert am Heckspiegel montiert werden kann. Als Batterien verwenden hier die meisten Nutzer relativ kleine 33-AH-Gel-Batterien. Als durchschnittliche Fahrtzeit werden 2 Stunden angegeben. Für kleinere Angelausflüge ist dieser Motor also auf jeden Fall zu empfehlen. Auch mit 5 – 6 m langen Segeljollen kann er gut eingesetzt werden.

Abgerundet wird das Gesamtbild durch die komfortable Bedienung und die einfache Installation. Mit diesem Elektromotor kannst du einfach und schnell durchstarten.

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Intex Elektromotor für Schlauchboote

(17 Rezensionen)
Intex Elektromotor für SchlauchbooteZu guter Letzt empfehlen wir noch den Motor von Intex. Hier handelt es sich um ein weiteres Modell mit einem guten Preis-Leistungs-Verhältnis, mit dem vor allem Anfänger gut einsteigen können. Einige kleine Schwächen gibt es hier aufgrund des niedrigeren Preises allerdings auch. So gibt es beispielsweise keinen Ein- bzw. Ausschalter. Wenn man auf dem See anhält, läuft der Motor die ganze Zeit weiter, was einen doch recht hohen Batterieverbrauch verursacht. Dennoch wird vereinzelt von Laufzeiten von bis zu 3 Stunden gesprochen.
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Praktische Tipps und Tricks

Nun, wo du die wichtigsten Dinge zur Auswahl eines Elektromotors kennst, haben wir hier auch noch ein paar Hinweise für die korrekte Nutzung für dich.

Wo darf ich mit einem Elektromotor wie schnell unterwegs sein?

Immer wieder bekommen wir die Frage gestellt, ob man mit einem elektrischen Außenborder auf allen Gewässern fahren darf oder ob es Einschränkungen gibt. Diese Frage lässt sich nicht mit einem klaren Ja oder Nein beantworten.

Grundsätzlich gilt erst einmal, dass man mit einem Elektromotor Vorrang vor einem benzinbetriebenen Boot hat. Der Motor ist leiser und es werden keine Abgase produziert. Es gibt aber Ausnahmen, weshalb es auf vielen Gewässern trotzdem verboten ist, mit einem Außenborder unterwegs zu sein. Das kann etwa dann der Fall sein, wenn es einen Bootsverleiher in der Nähe gibt oder wenn ansässige Angler nicht gestört werden wollen. Unter Umständen musst du dich hier erst um eine spezielle Genehmigung kümmern. Auskünfte erhältst du beim zuständigen Landratsamt, beim Besitzer des Sees, dem Betreiber des Campingplatzes und bei anderen Verantwortlichen.

Eine weitere Unterscheidung gibt es hinsichtlich der Frage, mit welcher Leistung man auf welchem Gewässer unterwegs sein darf. Auf dem Bodensee darf man beispielsweise nur mit Elektrobooten fahren, deren Leistung 6 PS nicht übersteigt. Auf vielen Flüssen gibt es sogar eine 5-PS-Regelung.

Welche Voraussetzungen gibt es für das Führen eines Bootes mit Elektromotor?

Beim Fahren eines Bootes mit Elektromotor sind die Vorschriften deutlich entspannter als bei benzinbetriebenen Booten. Auch Kinder unter 16 Jahren dürfen das Fahrzeug führen. Voraussetzung ist lediglich, dass das Boot nicht mehr als 5 PS hat.

Für Boote mit einer Leistung von mehr als 15 PS ist im Normalfall ein Bootsführerschein erforderlich. Welche Klasse es sein muss, hängt von dem Gewässer ab, auf dem Sie unterwegs sind.

Kennzeichnung nicht vergessen

Für bestimmte Boote gibt es eine Kennzeichnungspflicht. Hierbei ist sowohl die Größe als auch die Motorisierung von Bedeutung. Das Boot muss entsprechend entweder einen Namen und/oder ein Kennzeichen besitzen. Manchmal ist es ausreichend, wenn im Boot die persönlichen Daten des Besitzers mitgeführt werden. Auch hier gilt aber immer, dass du dich zuerst vor Ort erkundigen solltest, wie die Bestimmungen aussehen.

Tipps zur Pflege deines Elektromotors

Gerade wenn du häufig im Salzwasser unterwegs bist, ist es wichtig, dass du deinen Elektromotor gewissenhaft reinigst. Die feinen Kristalle schaden der Technik sonst schnell. Spüle den Motor nach dem Angelturn deshalb mit Süßwasser. Sind Opferanoden vorhanden, solltest du sie bei Verschleiß sofort wechseln. Auch die Kohlenbürsten sollten sie regelmäßig austauschen, am besten alle 100 Betriebsstunden.

Damit du bei der Pflege keinen allzu großen Aufwand betreiben musst, solltest du dich für einen Elektromotor entscheiden, der absolut salzwasserresistent ist. Korrosion ist hier eins der größten Probleme.

So hält dein Akku möglichst lange

Aktionsradius und Reichweite sind zwei wichtige Themen beim Kauf eines Elektromotors. Viele Interessenten werden von den vermeintlich kurzen zurücklegbaren Entfernungen und den hohen Ladezeiten abgeschreckt. Das muss aber gar nicht sein. Elektromotoren schlucken nämlich erst dann viel Strom, wenn man ihnen viel Leistung abverlangt. Am besten bist du deshalb immer im effizienten Teillastbereich unterwegs. Mit niedrigeren Geschwindigkeiten hält die Akkuladung deutlich länger.

Erfahrung mit Angelbooten und Elektromotoren

Viele Aspekte, auf die Angler bei ihren Elektromotoren achten, findest du in diesem Artikel von boote-magazin.de. Eine wichtige Frage ist beispielsweise die, ob der Akku fest mit dem Motor verbunden ist oder ob er nur aufgesteckt ist und abgenommen werden kann. Viele Angler bevorzugen die zweite Variante. Die bietet nämlich den Vorteil, dass man eine externe Batterie mitnehmen und zusätzlich Platz an Bord sparen kann. Bei größeren Motoren muss man große Batteriebänke nutzen, um auf die gewünschten Reichweiten zu kommen.

Ein Problem, das viele Angler nach längerer Nutzung feststellen, ist die Befestigung des Motors. Oft ist noch eine zusätzliche stabilere Halterung notwendig, um die Klemmschrauben zu befestigen. Oft passiert es hier nämlich, dass sich der Motor verdreht, wodurch die Energie nicht mehr richtig bereitgestellt werden kann.

Fazit

Ein Elektromotor ist eine praktische und einfach zu bedienende Möglichkeit, mit dem Boot bequemer größere Distanzen zurückzulegen. Wichtige Faktoren, die bei der Auswahl eine Rolle spielen, sind das Drehmoment, die Leistung, die Schaftlänge und die Befestigung. Vor der Nutzung eines Elektromotors solltest du dich aber immer erst informieren, ob und in welchem Umfang es auf dem jeweiligen Gewässer erlaubt ist.

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