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Kompakt und immer mit dabei – die Teleskoprute

Teleskoprute Der nächste Urlaub steht an und du willst auch in fernen Ländern nicht auf dein liebstes Hobby verzichten? Dann brauchst du eine Teleskoprute. Die lässt sich bequem im Gepäck verstauen und kann jederzeit unkompliziert hervorgeholt und ausgeworfen werden. In unserem Ratgeber erfährst du alles, was du über die Auswahl und den Einsatz von Teleskopruten wissen musst. Wir wünschen dir viel Spaß bei Lesen.
Besonderheiten
  • Geringe Transportlänge
  • Leicht zu verstauen
  • Unkomplizierter Aufbau
  • Günstige Preise

Teleskopruten Test & Vergleich 2018

Wenn du schon einmal eine herkömmliche Angelrute mit in den Urlaub nehmen wolltest, weißt du, dass das nicht selten mit Problemen einhergeht. Im vollgepackten Auto und im Flugzeug ist oftmals nicht genug Platz, um große zweiteilige Steckruten zu verstauen. Meistens musst du dann ganz darauf verzichten oder teure Sperrgutzuschläge bezahlen.

Die Lösung heißt: Teleskoprute. Im Folgenden schauen wir uns einmal genauer an, wodurch sie sich auszeichnet.

Viele verschiebbare Segmente

Bei Reiseruten handelt es sich üblicherweise um Teleskopruten. Das heißt, dass die einzelnen Segmente der Rute miteinander verbunden sind. Wenn man die Rute benutzen will, zieht man sie einfach nur auseinander. Ist man fertig, schiebt man sie wieder zusammen. Anders als bei der Steckrute hat man also nicht mehrere trennbare Segmente, die man einzeln verstauen muss. Damit passen die Ruten bequem in die meisten Taschen und können unkompliziert transportiert werden.

Was ist besser – Teleskop- oder Steckrute?

Wenn du dich ein wenig in verschiedenen Foren oder Beiträgen zum Thema Rutenart umsiehst, wirst du bemerken, dass immer wieder auf die vermeintliche Unterlegenheit der Teleskoprute hingewiesen wird. Gerade Einsteiger schrecken dann davor zurück, sich etwas näher mit dem Thema zu beschäftigen. Hier können wir dich aber beruhigen. Wenn man sich etwas differenzierter damit auseinandersetzt, erscheinen die negativen Aspekte plötzlich gar nicht mehr so gravierend.

Der schlechte Ruf, den Teleskopruten teilweise haben, liegt vor allem in den vielen billigen Modellen begründet, die man bei diversen Händlern für 10 – 20 Euro findet. Zwar kann man vom Preis nicht direkt auf die Qualität schließen, doch ist sie oft ein guter Richtwert. Bei Tele-Ruten des unteren Preissegments gibt es häufig Modelle, die nach wenigen Angeleinsätzen brechen. Umgekehrt sieht man aber auch immer wieder erfahrene Angler, die seit Jahren mit ihrer Teleskoprute zufrieden sind.

Wo sollte man eine Teleskoprute einsetzen?

Viele Angler nutzen ihre Reiserute zum bequemen Grundfischen. Hier kann man alles bequem zuhause vormontieren und hat dann am Angelspot überhaupt keinen Stress mehr. Während Angler mit Steckruten noch ihre Kleinteile zusammensuchen, wirfst du mit der Tele-Rute bereits aus und legst los. Weniger geeignet sind die Teleskopruten für Angelmethoden, bei denen es auf Feinfühligkeit ankommt. Das gilt zum Beispiel für das Spinnfischen. Hier bieten Steckruten einfach eine bessere Aktion, direktere Rückmeldungen und ein dynamischeres Angelgefühl. Vorsichtig sollte man auch beim Angeln auf kapitale Fische sein. Hier bietet die Steckrute ebenfalls deutlich mehr Stabilität. Das ist vor allem bei Welsen und Huchen der Fall.

Bei wieder anderen Methoden bevorzugen viele Angler die Teleskoprute. Hier sind vor allem das Forellen- und das Stellfischangeln zu nennen. Weiterhin kommt die Teleskoptechnologie häufig bei Sbirolinoruten, einfachen Grundruten und Kopfruten bis 6 m zum Einsatz, die zum Stippangeln verwendet werden.

Vor- und Nachteile

VorteileNachteile
  • Geringes Packmaß
  • Weniger Gefahr von Transportschäden
  • Kann einfach im Auto mitgeführt werden
  • Relativ steif
  • Gute Aktion
  • Stabilität nicht ganz so gut wie bei zweiteiligen Steckruten
  • Auswurf, Köderführung und Drill nicht ganz so gefühlvoll wie bei Steckruten möglich
  • Wurfweite nicht so groß
  • Dicker als Steckruten

Tipps zur Auswahl einer Teleskoprute

In diesem Abschnitt sehen wir uns einmal genauer an, worauf es bei der Auswahl der Rute ankommt. So findest du schnell das richtige Modell für deinen individuellen Bedarf.

Die Rutenlänge

Die Länge der Rute hat unter anderem einen Einfluss darauf, wie weit du deinen Köder hinausbefördern kannst. Je weiter der Angelspot vom Ufer entfernt ist, desto länger sollte auch die Rute sein. Wenn du nur im nahen Uferbereich unterwegs bist, genügen unter Umständen schon 2,40 m. Das gilt auch für das Angeln vom Boot aus. Hier musst du nicht so weit auswerfen und hast außerdem noch den Vorteil, dass du mit einer kurzen Rute mehr Bewegungsfreiheit hast. Weiterhin sind kürzere Ruten von 2,10 – 2,40 m in zugewachsenen Uferbereichen zu empfehlen, wo man oft nur wenig Bewegungsfreiheit hat. Als guter Richtwert für das verbreitete Grundangeln gelten 2,70 – 3,00 m. Viele Allround-Angeln bewegen sich in diesem Bereich. Damit kannst du mit deiner Teleskoprute ein relativ breites Einsatzspektrum abdecken.

Darüber hinaus ist die Länge immer auch von der Angeltechnik abhängig. Bist du beispielsweise ein Fan von Tremarella- und Sbirolino-Ruten und angelst gerne auf Forellen, greifst du zu deutlich längeren Ruten mit 3,45 – 3,95 m. Nur damit kannst du das Vorfach auf ausreichend Weite bringen und deine Futterteigköder dort anbieten, wo die Fische stehen.

Die Auswahl der Rutenlänge ist überdies immer auch eine Geschmacksfrage. Bei dynamischen schnellen Angelmethoden bevorzugen viele Angler ein direkteres Ködergefühl. Hier werden gerne kürzere Ruten genommen. Man fühlt das Blank besser, der Köder lässt sich sauberer führen und der Fisch kann besser ausgedrillt werden.

Die Härte der Rute

Die Härte von Spitze und Blank unterschieden sich bei vielen Ruten. Es empfiehlt sich, dass die Spitze so sensibel ist, dass du Anbisse gut merkst und die Fische den Köder mit dem Haken so leicht wie möglich einsaugen können. Eine weiche Spitze ist auch unter dem Gesichtspunkt besser, dass man Köder besser animieren kann, was bei Techniken wie dem Jiggen wichtig ist. Bei kleineren Fischen solltest du also eher auf Ruten mit einer Spitzenaktion zugreifen. Bist du eher auf größere Fische aus, entscheidest du dich für eine semiparabolische oder parabolische Aktion zu. Beachte dabei aber, dass Teleskopruten von Haus aus eher weniger für sehr schwere Fische geeignet sind. Hier fehlt es einfach an Stabilität.

Merke: Je parabolischer die Teleskoprute ist, desto mehr hält sie aus. Die Belastungsgrenze für Gewichte und Köder sollte immer in Abhängigkeit vom Zielfisch und vom Gewässer gewählt werden.

Es sprechen überdies noch weitere Faktoren dafür, das Blank etwas härter zu wählen. Du hast mehr Kraftreserven im Drill und kannst auch den Anhieb akzentuierter setzen. Gerade beim Fischen auf längere Distanzen ist das bei zu weichen Ruten oft nicht ohne Weiteres möglich. Ein weiterer Vorteil härterer Blanks besteht darin, dass du damit mehr Kontrolle über die Präzision deiner Wurfbewegung hast. Achte in diesem Zusammenhang in der Produktbeschreibung auf den Wert unter „Biegekurve“ in lbs. So kannst du verschiedene Ruten gut miteinander vergleichen.

Das Wurfgewicht

Zu guter Letzt muss immer auch das Wurfgewicht berücksichtigt werden. Je höher dieser Wert ist, desto schwerer dürfen die Vorfächer sein, die du mit deiner Angel auswirfst. Bei kleineren Fischen nimmst du also entsprechend Ruten mit niedrigeren Wurfgewichten. Bei Forellen sind beispielsweise Werte von 5 – 25 g verbreitet, während es bei schwereren Fischen und starken Wind- und Strömungsverhältnissen auch schon mal 100 – 200 g sein können.

Genauere Informationen zum Thema Wurfgewicht findest du auf dem Anglerboard und im Forum von blinker.de. Hier findest du schnell heraus, welche Wurfgewichte für welche Angelmethoden und welche Zielfische gut geeignet sind. Auch bekommst du viele weitere Tipps rund um das Thema Angeln mit der Teleskoprute.

Das Material

Eine weitere wichtige Frage ist die nach dem Material. Wenn du Wert auf höchste Belastbarkeit bei einem geringen Gewicht legst, greifst du am besten zu Karbon. Der Preis ist allerdings etwas höher. Bist du auf der Suche nach einer preisgünstigen Lösung, die aber auch noch eine ordentliche Stabilität aufweist, greifst du zu Glasfaser. Das Gewicht ist hier allerdings etwas höher.

Beim Griff kommt vor allem Kork zum Einsatz. Das Material hat den Vorteil, dass es ein sehr organisches Handgefühl bietet. Allerdings ist es auch etwas anfälliger gegen Verschleiß. Gute Alternativen sind Materialien wie Duplon und EVA.

Bei den Ringen greifst du am besten zu Ausführungen aus Silicium und Titan. Oft sind die inneren Ringe hier auch noch angeschliffen und besonders glatt. Das hat den Vorteil, dass die Schnur problemlos ablaufen kann und dass es nicht so starke Reibungsvorgänge gibt, durch die die Schnur und die Ringe beschädigt werden.

Bekannte Hersteller von Teleskopruten

HerstellerBesonderheiten
Shimano
  • Gegründet 1921
  • Bis 1970 vor allem Angelrollen hergestellt
  • Sortiment später um Ruten und Zubehör ausgeweitet
  • Hochwertige Materialien wie High-Pressure-Carbon und Biofibre -> geringes Gewicht bei hoher Stabilität, hohe Präzision; ergonomische Griffe aus Kork
  • Beliebte Serien: Exage, Alivio
Balzer
  • Traditionsunternehmen aus Deutschland
  • 1979 erster Hersteller, der Karbonruten angeboten hat
  • Extras: Rollenhalter aus Edelstahl, Ruten aus IM-7-High-Density-Carbon; Abschlussklappen aus Duplon, schlanke Korkgriffe
  • Beliebte Serien: Black Jack
DAM
  • Deutsche Angelgeräte Manufaktur
  • Ab 1902 in der Herstellung von Angelzubehör tätig
  • Sortiment umfasst Ruten, Rollen, Schnüre, Köder, Zubehör
  • Beliebte Serien: Spezi Stick, Shadow, Steelpower, Camaro
  • Ruten aus hochwertigem Carbon
  • Günstiges Preissegment

Es gibt auch noch zahlreiche weitere Hersteller hochwertiger Teleskopruten. Der Vollständigkeit halber listen wir sie dir an dieser Stelle auch gleich noch auf:

  • Sportex
  • Daiwa
  • Cormoran
  • Sänger
  • Jenzi
  • Mitchell
  • Zebco
  • Fox
  • Abu Garcia
  • Spro

Beliebte Teleskopruten im Überblick

Ultrasport Grundangelset Tele Classic

( Rezensionen)
Ultrasport Grundangelset Tele Classic

Besonderheiten

  • Länge: 300 cm
  • Wurfgewicht: 100 g
  • Rolle: 4-fach kugelgelagert
  • Montage angelfertig
  • Anzahl Teile: 5
Bei dem Ultrasport Grundangelset Classic handelt es sich um eine Ausstattung die speziell für das Angeln mit Grundblei in Teichen, Seen und Flüssen entwickelt wurde. Ein großer Vorteil besteht hier darin, dass die Angel sowohl für den Rechts- als auch für den Linkshandbetrieb geeignet ist. Auch an anderer Stelle zeigen sich viele Angler sehr zufrieden mit der Ausstattung der Rolle. Sie hat einen Multifunktionsstopp, eine Klappkurbel, eine Bremsknarre und eine feinjustierbare Heckbremse.

Generell wird die Angel aber eher als eine Ausrüstung für Einsteiger und Angler, die nur selten am Wasser sind, betrachtet. Hier bekommt man eine günstige Ausrüstung, mit der man immer mal wieder einen schönen Angeltag verleben kann, die aber bei höheren Ansprüchen schnell an ihre Grenzen gerät. Wenn du aber erst einmal verschiedene Angelmethoden und Fischarten ausprobieren willst, kannst du hier ruhig zugreifen.

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Plusinno Teleskoprute zum Fliegenfischen

( Rezensionen)
Plusinno Teleskoprute zum Fliegenfischen

Besonderheiten

  • Länge: 180 cm
  • Transportlänge: 40 cm
  • Wurfgewicht: 30 – 60 g
  • Material: Kohlefaser mit Legierung
Bei dieser Rute zeigten sich viele Nutzer zunächst einmal über die geringe Länge und das geringe Gewicht überrascht. Es wird von vielen beschrieben, dass sie problemlos in einem Rucksack untergebracht werden kann. Die Stabilität zeigte sich in der Praxis ebenfalls oft zufriedenstellend, allerdings wird nicht selten beschrieben, dass sie sich schon ziemlich stark durchbiegt. Bei Fischen von mehr als 3 kg kann es also teilweise schon eng werden.

Ein Rollenhalter, eine Rolle und Schnur gehören nicht zum Lieferumfang. Hier muss also noch separat nachgekauft werden.

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Supertrip Teleskoprutencombo

( Rezensionen)
Supertrip Teleskoprutencombo

Besonderheiten

  • Länge: 180 cm
  • Transportlänge: 38 cm
  • Material: Kohlefaser mit Legierung
  • Gewicht: 230 g
  • Anzahl Sektionen: 8
Auch diese Teleskopruten-Combo spielt eher in einem preisgünstigen Segment. Sie ist für diejenigen Angler geeignet, die erst einmal einsteigen wollen. Die Aktion wird für eine Teleskoprute als sehr gut beschrieben. Einige Angler konnten schon häufiger Barsche damit anlanden. Auch in puncto Präzision setzt sie Akzente. Teilweise wird aber die Verarbeitung kritisiert. So bemängeln manche Angler, dass die Rollenaufnahme an der Rute zu groß ist. Manche Aluminiumteile waren außerdem nur relativ sparsam eingeklebt, sodass hier nach längerer Nutzung eine gewisse Nacharbeit notwendig sein kann.

Ansonsten ist aber auch diese Rute Anfängern zu empfehlen. Hier profitierst du von einem angenehmen Handling und einem stabilen Rückgrat. Probiere es einfach aus und überzeug dich selbst.

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DAM Shadow Tele Mini Spin

( Rezensionen)
DAM Shadow Tele Mini Spin

Besonderheiten

  • Längen: 2,10 und 2,40 m
  • Transportlänge: 41 cm
  • Anzahl Segmente: 7
  • Wurfgewicht: 7 – 20 g
Mit diesem Angebot von DAM bekommst du eine handliche kleine Urlaubsangel, die du unkompliziert mitnehmen kannst. Hier loben viele Nutzer die hochwertige Verarbeitung und die angenehme Handhabung. Als kleine Schwachstelle wird der oberste Ring an der Spitze genannt. Hier weisen viele Besitzer darauf hin, dass er ihnen abgebrochen ist und dass sie die Stelle kleben mussten. Grundsätzlich bekommst du hier aber eine gute Rute für den gelegentlichen Einsatz.
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Tipps zur Pflege deiner Teleskoprute

Eine gewissenhafte Reinigung ist gerade bei der Teleskoprute wichtig. Immerhin kann es hier schnell passieren, dass sich in den Zwischenräumen Sand ablagert, sodass der Schiebemechanismus beeinträchtigt wird und Kratzern entstehen. Die wichtigsten Tipps zur Reinigung findest du unter den folgenden Links. Damit stellst du sicher, dass du lange Freude an deiner Rute hast.

Worauf Angler und Tester bei Teleskopruten besonders achten

Gerade bei Teleskopruten empfiehlt es sich immer, vor dem Kauf einige Testberichte zu lesen und sich in Foren umzusehen. Viele kleine Schwächen offenbaren sich hier nämlich erst nach einiger Zeit. Wer sich da nur auf die Angaben im Produktdatenblatt verlässt, erlebt schnell mal eine böse Überraschung.

Ein Faktor, auf den viele Angler Wert legen, ist die Robustheit. Denn schließlich besteht der Sinn der kleinen Rute ja gerade darin, sich an viele verschiedene Gewässer begeben zu können. Entsprechend sollte eine gute Tele-Rute auch dann unempfindlich sein, wenn es durch schwer zugängliche Flussbereiche und durch das Dickicht geht. Außerdem spielt Robustheit auch beim Transport eine Rolle. Immerhin will man seine Rute auch mal auf dem Rad mitnehmen können. Hier führen die vielen Vibrationen bei nicht so starken Ruten schnell einmal dazu, dass feinste Beschädigungen auftreten.

Bei vielen Ruten wird außerdem bemängelt, dass die Ringe nicht richtig sitzen und nur sehr sparsam verleimt sind. Nicht selten geschieht es dann bereits nach wenigen Angelausflügen, dass sie abbrechen. Selbst, wenn sie wieder festgeleimt werden, halten sie dann oft nicht mehr richtig.

Fazit

Da sind wir auch schon wieder am Ende unseres Ratgebers. Wie du gesehen hast, zeichnen sich Teleskopruten vor allem durch ihren geringen Platzbedarf aus. Du kannst sie problemlos in deiner Tasche verstauen und ohne Weiteres mit in den Urlaub nehmen. Für diese Flexibilität musst du aber nicht selten auch ein paar Abstriche machen. Oftmals sind gerade die Ruten des niedrigeren Preissegments nicht optimal verarbeitet und zeigen sich in puncto Stabilität hochwertigen Steckruten unterlegen. Hier kommt es vor allem auf den individuellen Bedarf an. Wenn du nur gelegentlich unterwegs angelst oder bereit bist, etwas mehr Geld in ein Modell der höheren Qualitätskategorie zu investieren, bekommst du hier durchaus einiges geboten.

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