...englische Beringung und dennoch weite, exakte Würfe!
Alles, was man zum Angeln braucht, ist etwas Freizeit, eine Angelrute, Schnur, Angelhaken und Köder. Über eine Million Angler sind in
Deutschland in Vereinen bzw. Verbänden organisiert und um etwa 800.000 ha deutscher Binnengewässer versammelt. "Angel-Sport-Fischen" bietet einen
Überblick für Fachbegriffe, Anglerlatein und Artenvielfalt.
Unsere Empfehlung: Falls einmal größere "Bauarbeiten" an Ihrer Angelausrüstung anstehen,
empfiehlt sich oft ein besonders geeigneter Akkuschrauber.
Eine sogenannte "Einhandrute" ist eine normalerweise nur für Fliegenruten bzw. Flugangeln verwendete Bezeichnung. Die Fliegenrute ist eine, in der Regel zweiteilige, leichte Angelrute mit besonderer Aktion, Rückstellkraft sowie Beringung, welche der Wurftechnik des Fliegenfischens - dem Fischen mit einer künstlichen Fliege - angepasst ist. Fliegenrute und Fliegenschnur werden passend zu den AFTMA - Klassen der Schnüre produziert und werden für die Klassen 1-8 im Allgemeinen als sogenannte "Einhandruten" und für die Schnurklassen 10-15 als "Zweihandruten" bezeichnet. Eine Außnahme bilden die bei der Salzwasserfischerei verwendeten schweren Einhandruten. Eine Fliegenrute - man nennt sie gelegentlich auch "Flugangel" - weist unter anderem eine im Vergleich zu Spinnruten eher parabolische Aktion auf, da mit ihrer Hilfe die Fliegenschnur durch das "Werfen" die erwünschte Distanz zwischen Fischer und meist federleichter Fliege erreicht.