Das robuste Leichtgewicht für drei verschiedenen Schnurklassen
Alles, was man zum Angeln braucht, ist etwas Freizeit, eine Angelrute, Schnur, Angelhaken und Köder. Über eine Million Angler sind in
Deutschland in Vereinen bzw. Verbänden organisiert und um etwa 800.000 ha deutscher Binnengewässer versammelt. "Angel-Sport-Fischen" bietet einen
Überblick für Fachbegriffe, Anglerlatein und Artenvielfalt.
Unsere Empfehlung: Falls einmal größere "Bauarbeiten" an Ihrer Angelausrüstung anstehen,
empfiehlt sich oft ein besonders geeigneter Akkuschrauber.
Bestimmung der Wassertiefe mittels eines Lotbleies und einer Pose. Das "Ausloten" oder "Tiefenloten" dient zum Ausfindigmachen bestimmter Angelstellen wie etwa Senken, Sandbänke oder Scharkanten. Hierzu befestigt man am Ende der Angelschnur ein Lotblei welches die Tragkraft der Pose übersteigt. Die Montage wird dann auf die vermutete Gewässertiefe eingestellt. Bleibt nach dem Auswurf der Schwimmer auf der Wasseroberfläche liegen, ist die Stelle flacher, taucht er ab, ist sie tiefer als eingestellt. Durch Ausprobieren nähert man sich der tatsächlichen Angeltiefe an.