Die Spinnrolle mit "Kampfbremse" - VENUS SD aus dem Hause TiCA
Alles, was man zum Angeln braucht, ist etwas Freizeit, eine Angelrute, Schnur, Angelhaken und Köder. Über eine Million Angler sind in
Deutschland in Vereinen bzw. Verbänden organisiert und um etwa 800.000 ha deutscher Binnengewässer versammelt. "Angel-Sport-Fischen" bietet einen
Überblick für Fachbegriffe, Anglerlatein und Artenvielfalt.
Unsere Empfehlung: Falls einmal größere "Bauarbeiten" an Ihrer Angelausrüstung anstehen,
empfiehlt sich oft ein besonders geeigneter Akkuschrauber.
(lat.) Sägebarsch. Im östlichen Atlantik, dem Mittelmeer und im Schwarzen Meer, meist über sandigem oder felsigem Grund lebender und der Gattung der Zackenbarsche (Serranidae) zugehöriger Fisch. Seine Nahrung besteht aus Fischen und Krebstieren. Der Sägebarsch ist ein sich selbst befruchtender Zwitter und seine Laichzeit liegt in den Monaten von April bis Juli. Zuweilen auch als Sägebarsche bezeichnet, gehören die Zackenbarsche zur artenreichen Familie der Barschartigen Fische und leben überwiegend an den Küsten wärmerer Meere. Ein räuberischer Schuppenfisch, der sich auch von Krebs- und Weichtieren ernährt. Charakteristisch ist die zweigeteilte Rückenflosse mit den markanten Stacheln im vorderen Bereich während der hintere Teil der Flosse mit weichen Strahlen versehen ist. Das schmackhafte und feste, weiße Fleisch macht sie zu begehrten Speisefischen. Die Hauptfanggebiete sind der Indische Ozean sowie der mittlere Ostatlantik. Zur Artenfamilie der Zackenbarsche gehören unter anderem der bekannte Judenfisch (Epinephelus itajara) und der Wrackbarsch (Polyprion cernium), die beide einige hundert Pfund bei einer Größe von bis zu 2 Metern auf die Waage bringen können sowie der Braune Zackenbarsch (Epinephelus guaza) oder der nur etwa 25 cm große Schriftbarsch (Serranus scriba).