DOUBLE FISH Mais Pellets - welcher Fisch kann da wiederstehen?
Alles, was man zum Angeln braucht, ist etwas Freizeit,eine Angelrute, Schnur, Angelhaken und Köder. Über eine Million Angler sind in
Deutschland in Vereinen bzw. Verbänden organisiert und um etwa 800.000 ha deutscher Binnengewässer versammelt. "Angel-Sport-Fischen" bietet einen
Überblick für Fachbegriffe, Anglerlatein und Artenvielfalt.
Unsere Empfehlung: Wenn größere "Bauarbeiten" an Ihrer Angelausrüstung anstehen,
empfiehlt sich oft ein Akkuschrauber. Mehr Informationen zum Akkuschrauber auf
akkuschrauber-24.de
(lat.) Meerneunauge. Untergruppe der Neunaugen (Petromyzonidae) und im Atlantik, der Nord- und Ostsee sowie dem Mittelmeer vorkommend. Die Neunaugen, auch als Pricken oder Bricken bekannt, sind eine seit dem Oberkarbon, also seit rd. 300 Millionen Jahren nachgewiesene fischähnliche Familie der Rundmäuler (Cyclostomata) mit unpaarem Flossemsaum, Rückenflossen ohne paarige Flossen und ohne Schuppen. Das Skelett wird von einer elastischen Rückensaite gebildet. Das napfartige Saugmaul hat raspelartige Hornzähne sowie eine stempelförmige Zunge und dient zum Ansaugen an lebende Fische und sind somit Schmarotzer. Die sieben Kiementaschen (einschließlich Nasenöffnung und Auge also "neun Augen"), durch einen knorpeligen Kiemenkorb gestützt, öffnen sich getrennt nach außen und münden gemeinsam in den Schlund. Die Eier werden im Frühjahr in Gruben oder Nestern abgesetzt und befruchtet. Die Larven (Querder) - früher als selbstständige Art beschrieben - haben einen hufeisenförmigen Mund, kaum entwickelte Augen und verwandeln sich im Alter von 2-4 Jahren. Alle Neunaugen sterben nach dem Laichen. Das 10-16 cm lange Bachneunauge (Lampetra planeri) laicht sofort nach der Verwandlung und nimmt keine Nahrung mehr auf. Das Flußneunauge (Lampetra fluviatilis) wird bis zu 50 cm lang und laicht im Oberlauf der Flüsse. Die Larven wandern nach der Verwandlung in das Meer und steigen nach mehrjähriger Freßzeit laichreif wieder in die Flüsse. Beim Meerneunauge (Petromyzon marinus) dauert der Aufenthalt im Meer länger. Diese bis zu 1 m lange Art ist ein Fischparasit in den Großen Seen Nordamerikas und befälltt besonders die Seeforellen. Das Flußneunauge ist direkt vom Aussterben bedroht und in Mitteleuropa sind die Meer- und Bachneunaugen stark gefährdet.