Alles, was man zum Angeln braucht, ist etwas Freizeit, eine Angelrute, Schnur, Angelhaken und Köder. Über eine Million Angler sind in
Deutschland in Vereinen bzw. Verbänden organisiert und um etwa 800.000 ha deutscher Binnengewässer versammelt. "Angel-Sport-Fischen" bietet einen
Überblick für Fachbegriffe, Anglerlatein und Artenvielfalt.
Unsere Empfehlung: Falls einmal größere "Bauarbeiten" an Ihrer Angelausrüstung anstehen,
empfiehlt sich oft ein besonders geeigneter Akkuschrauber.
(Barbus comiza) Kleinere, in den Gewässern der Iberischen Halbinsel vorkommende Barbenart, die selten größer als etwa 20 cm wird. Zur Gattung der Barben (Barbinae) zu zählen. Die häufig mit Barteln ausgestatteten Barben sind reine Süßwasserbewohner und zählen zur Unterfamilie der Karpfenfische. Hauptsächliches Vorkommen in tropischen und subtropischen Gewässern Asiens und Afrika. Die stark gefährdete mitteleuropäische Flußbarbe (Barbus barbus) trägt als Markenzeichen vier dicke Barteln an der Oberlippe, wird bis etwa 50 cm, selten 90 cm lang und ihr Höchstgewicht beträgt 8,5 kg. Sie bevorzugt fließende Gewässer mit klarem, sauberem Wasser und kiesig-sandigem Grund und ist als Leitfisch namensgebend für die Barbenregion. Die Eier (Rogen) der Flußbarbe sind giftig. Kleinere Barben Afrikas und besonders Südost-Asiens sind als Zierbarben beliebte Warmwasseraquarienfische meist aus der Gattung Puntius, so die Prachtbarbe (Puntius conchonius), 14 cm lang und aus Nordindien stammend, wie auch die etwa 7 cm lange Sumatra- oder Viergürtelbarbe (Puntius tetrazona) aus Sumatra und Thailand. Augenlos ist die Blinde Höhlenbarbe (Caecobarbus geertsi).