Alles, was man zum Angeln braucht, ist etwas Freizeit, eine Angelrute, Schnur, Angelhaken und Köder. Über eine Million Angler sind in
Deutschland in Vereinen bzw. Verbänden organisiert und um etwa 800.000 ha deutscher Binnengewässer versammelt. "Angel-Sport-Fischen" bietet einen
Überblick für Fachbegriffe, Anglerlatein und Artenvielfalt.
Unsere Empfehlung: Falls einmal größere "Bauarbeiten" an Ihrer Angelausrüstung anstehen,
empfiehlt sich oft ein besonders geeigneter Akkuschrauber.
Der Begriff "Fächerfische" ist die Sammelbezeichnung für verschiedene Fischarten die sich durch stark entwickelte Rücken-, After- und Schwanzflossen, welche dann wie ein Fächer anmuten, auszeichnen. Bekannte Arten sind beispielsweise der zur Familie der Hundsfische zählende, etwa 20cm große "Alaskaschwarzfisch" (Dallia pectoralis), den man in den Süßgewässern Alaskas und in Nordostsibirien findet. Desweiteren die im Atlantik mit etwa 10 Arten vertretene Fächerfischfamilie "Istiophoridae" mit zumeist segelähnlicher Rückenflosse - hierzu gehört auch der gelegentlich als "Weißer Marlin" bezeichnete "Makaira albida", der eine Größe bis zu 2,5 m erreicht - nicht zu verwechseln mit dem kleineren, ebenfalls als "Weißer Marlin" bezeichneten "Tetrapturus albidus".