SEACOR RED PILK - die superleichten Pilk- & Bootsruten aus dem Hause Cormoran
Alles, was man zum Angeln braucht, ist etwas Freizeit, eine Angelrute, Schnur, Angelhaken und Köder. Über eine Million Angler sind in
Deutschland in Vereinen bzw. Verbänden organisiert und um etwa 800.000 ha deutscher Binnengewässer versammelt. "Angel-Sport-Fischen" bietet einen
Überblick für Fachbegriffe, Anglerlatein und Artenvielfalt.
Unsere Empfehlung: Falls einmal größere "Bauarbeiten" an Ihrer Angelausrüstung anstehen,
empfiehlt sich oft ein besonders geeigneter Akkuschrauber.
Parasitär lebende, an Süßwasserfischen schmarotzende Gattung der Ruderfußkrebse (Copepoda) - eine 8.400 Arten umfassende und weltweit verbreitete Krebsart. Die mitunter nur einen Millimeter großen Ruderfußkrebse leben entweder frei im Süß- oder Meerwasser und erreichen eine Größe von etwa 1 cm, oder sie leben parasitär an Walen, Fischen oder auch anderen Krebsen und können eine Größe von fast 30 cm erreichen. Die freilebenden Ruderfußkrebse haben meist einen keulenförmigen Körper der in einen vorderen, extremitätentragenden Abschnitt sowie den Hinterleib mit einer endständigen, zweigespaltenen Gabel gegliedert ist. Das erste, meist große Rumpfbeinpaar dient der Fortbewegung. Zu den freilebenden Ruderfußkrebsen gehört die Familie der sogenannten "Hüpferlinge" (Cyclopidae) mit der im Süßwasser lebenden Gattung "Cyclops". Die Hüpferlinge spielen eine wichtige Rolle als Fischnahrung und sind die Überträger des Fischbandwurms (Diphyllobothrium latum). Zu den parasitär lebenden Arten - man bezeichnet sie auch häufig als "Fischläuse" oder "Fischzecken" - gehören u.a. die bis 5 mm lange, an den Kiemen von Barsch und Zander vorkommende "Barschlaus" (Achtheres percarum) und ebenso die an Süßwasserfischen wie etwa Schleien und Hechte schmarotzende Gattung "Ergasilus".