Alles, was man zum Angeln braucht, ist etwas Freizeit, eine Angelrute, Schnur, Angelhaken und Köder. Über eine Million Angler sind in
Deutschland in Vereinen bzw. Verbänden organisiert und um etwa 800.000 ha deutscher Binnengewässer versammelt. "Angel-Sport-Fischen" bietet einen
Überblick für Fachbegriffe, Anglerlatein und Artenvielfalt.
Unsere Empfehlung: Falls einmal größere "Bauarbeiten" an Ihrer Angelausrüstung anstehen,
empfiehlt sich oft ein besonders geeigneter Akkuschrauber.
Eine sogenannte "Durchlaufpose" wird allgemeinhin auch als "Laufpose" bezeichnet und wird im Gegensatz zur "feststehenden Pose" frei gleitend auf der Angelschnur montiert und eignet sich besonders für Angeltiefen über 3 Meter.
Eine "feststehende Pose" bedeutet eine fest auf der Angelschnur fixierte Posenmontage wodurch der Angler die gewünschte Angeltiefe exakt bestimmen, beziehungsweise durch Verschieben der Pose auf der Schnur variieren kann. Diese klassische Montage wird für Angeltiefen bis etwa 3 Meter (die Angeltiefe sollte die Rutenlänge nicht überschreiten) bevorzugt. Für darüber hinaus gehende Wasser- bzw. Angeltiefen verwendet man im Allgemeinen eine andere Posenmontage - die sogenannte "Laufpose". Hierbei wird die Pose frei gleitend auf der Angelschnur befestigt und ein Stopper wird auf der Hauptschnur angebracht. Nach dem Auswerfen gleitet die Laufpose vom untersten Blei während des Absinkens des Köders bis zum Stopper auf der Hauptschnur und richtet sich dann auf.