INFINITY - Die megastarke "Geflochtene" aus dem Hause DAIWA !
Alles, was man zum Angeln braucht, ist etwas Freizeit, eine Angelrute, Schnur, Angelhaken und Köder. Über eine Million Angler sind in
Deutschland in Vereinen bzw. Verbänden organisiert und um etwa 800.000 ha deutscher Binnengewässer versammelt. "Angel-Sport-Fischen" bietet einen
Überblick für Fachbegriffe, Anglerlatein und Artenvielfalt.
Unsere Empfehlung: Falls einmal größere "Bauarbeiten" an Ihrer Angelausrüstung anstehen,
empfiehlt sich oft ein besonders geeigneter Akkuschrauber.
"(Gadidae). Die auch allgemeinhin als ""Schellfische"" bezeichneten Dorsche stellen die formenreichste und größte Familie der Dorschartigen Fische und leben überwiegend im Schelfbereich der kalten und gemäßigten Meere der nördlichen Erdhälfte. Alle Dorsche verfügen immer über weichstrahlige Flossen und grundsätzlich kann man 2 Unterfamilien unterscheiden: 1. Die mit 25 Arten vertretene Unterfamilie ""Gadinae"". Diese Fische leben vorzugsweise in Schwärmen, führen ausgedehnte Wanderungen durch und besitzen drei Rücken- sowie zwei Afterflossen. Zu ihnen zählen einige der wirtschaftlich bedeutendsten Nutzfischarten und Speisefische wie etwa der häufig als Seelachs verkaufte Köhler (Pollachius virens), der im Nordatlantik und der Nord- sowie Ostsee lebende Kabeljau (Gadus morrhua) wie auch der als ""Wittling"" bezeichnete, im nordwestlichen Atlantik vorkommende Merlan (Merlangus merlangus). 2. Die mit 30 Arten vertretene Unterfamilie ""Lotinae"". Diese Vertreter ihrer Art sind in der Regel bodenbewohnend und zum Teil von aalähnlicher Gestalt mit ein bis zwei Rückenflossen und einer Afterflosse. Sehr selten schwarmbildend sind sie wirtschaftlich von geringer Bedeutung. Zu nennen sind hier beispielsweise der Lumb (Brosme brosme), die Seequappen und auch der, zu den größten reszenten Dorscharten gehörende Leng (Molva molva). Die in Flüssen lebende Aalquappe (Lota lota) - man nennt sie auch Aalrutte - ist der einzige Süßwasserdorsch."