Alles, was man zum Angeln braucht, ist etwas Freizeit, eine Angelrute, Schnur, Angelhaken und Köder. Über eine Million Angler sind in
Deutschland in Vereinen bzw. Verbänden organisiert und um etwa 800.000 ha deutscher Binnengewässer versammelt. "Angel-Sport-Fischen" bietet einen
Überblick für Fachbegriffe, Anglerlatein und Artenvielfalt.
Unsere Empfehlung: Falls einmal größere "Bauarbeiten" an Ihrer Angelausrüstung anstehen,
empfiehlt sich oft ein besonders geeigneter Akkuschrauber.
Der spezielle, als "Cristbaum-Fliege" bekannte Künstköder ist eine besonders stark schillernde "Fliege", die der Angler bevorzugt in kalten Jahreszeiten verwendet. Die Bezeichnung "Fliege" ist der Sammelbegriff für alle künstlichen Köder die aus Federmaterial, Haaren oder speziellen Kunstfasern gefertigt werden. Hierbei können entweder natürliche Tiere wie beispielsweise Insekten oder Fische nachgeahmt werden oder auch reine "Reizfliegen" sein. Überwiegend werden diese Kunstköder beim Fliegenfischen verwendet, eignen sich jedoch auch gut für das Spinnfischen. Der einschlägige Fachhandel bietet eine große Zahl unterschiedlicher, spezieller "Fliegen" bereits vorgefertigt an, jedoch wird das individuelle Binden der Kunstköder von vielen Anglern und Fliegenfischern vorgezogen. Die "Fliegen" kann man grob in Trocken- und Naßfliegen und darüberhinaus in sogenannte Nymphen und Streamer unterteilen.