Die digitalen Funkempfängerdes Systems PRO CARP F-4000
Alles, was man zum Angeln braucht, ist etwas Freizeit, eine Angelrute, Schnur, Angelhaken und Köder. Über eine Million Angler sind in
Deutschland in Vereinen bzw. Verbänden organisiert und um etwa 800.000 ha deutscher Binnengewässer versammelt. "Angel-Sport-Fischen" bietet einen
Überblick für Fachbegriffe, Anglerlatein und Artenvielfalt.
Unsere Empfehlung: Falls einmal größere "Bauarbeiten" an Ihrer Angelausrüstung anstehen,
empfiehlt sich oft ein besonders geeigneter Akkuschrauber.
Die Angelrute ist der verlängerte Arm des Anglers. Angelruten federn die linearen Zugkräfte und sollten daher nicht direkt auf den Zielfisch zeigen. Der Verjüngungsgrad der Angelrute und/oder Angelschnur bestimmt die Aktion (Spitzenaktion, semiparabolische Aktion, parabolische Aktion). Je gleichmäßiger das Biegeverhalten einer Angelrute ist, desto höher ist ihre Belastbarkeit, dabei gilt: kürzere Angelrute = weniger Biegsamkeit.
Man unterscheidet zwischen mehreren Rutenarten: Es gibt die Steckrute, eine i.d.R. zweiteilige Angelrute mit meist recht guter Aktion (es sind auch drei- bis fünfteilige sogenannte Reiseruten im Handel). Weiterhin gibt es die Teleskop- oder Teleruten, zusammensteckbare Angelruten, welche leicht zu transportieren sind jedoch eine schlechtere Aktion aufweisen. Desweiteren unterscheidet man Angelruten in sogenannte Wurfruten (mit Rolle) und Kopfruten (Stippen), bei denen die Schnur an der Spitze der Rute befestigt wird. Die spezielle Fliegenrute, obwohl ebenfalls eine Wurfrute, bildet jedoch eine eigene Kategorie unter den Angelruten.